Heute haben wir telefonisch den Termin für die Sondierung erhalten. Es soll am Montag den 10.08.2015 um 10:00 Uhr durchgeführt werden.

Leider wird die Sondierung ca. 165,00 EUR teurer weil das Unternehmen, welches Prima Haus beauftragt hat, eine Bohrung für ausreichend hält. Mir reicht eine Bohrung jedoch nicht aus, weshalb ich ein anderes Unternehmen beauftragt habe.

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Edit (07.08.2015):

Kleiner Rückschlag weil das Unternehmen GIG Gesellschaft für Ingenieurgeologie mbH nur eine Bohrung durchführen möchte. Lt. des Unternehmens ist, aufgrund Ihrer Erfahrungswerte, nur eine Bohrung notwendig. Sehen wir ein wenig anders. Zudem sollte von uns Jemand vor Ort sein und den Kollegen unser Grundstück zeigen. Da wir alle notwendigen Unterlagen zugearbeitet haben, sollte GIG in der Lage sein, selbst das Grundstück in dem B-Plan Gebiet finden. Wir haben uns nun selbst ein anderes Unternehmen gesucht und beauftragt. Es ist das Unternehmen Ing.-Büro für Bodenmechanik u. Grundbau Buchheim und Morgner GbR geworden. Schon die Kommunikation mit dem Unternehmen war hervorragend und schnell. Es wird kurzfristig am Montage sondiert und ich erhalte eine Rückmeldung ob das Grundstück für den Bau eines Einfamilienhauses geeignet ist. Später folgt dann das entsprechende Gutachten. Von uns muss natürlich niemand vor Ort sein, sie finden den Bauplatz alleine.

Edit (10.08.2015):

Die Sondierung hat, wie geplant, stattgefunden und ich wurde vorab telefonisch über das Ergebnis informiert. Das Grundstück ist für den Bau eines Einfamilienhauses bestens geeignet. Auf den Bau eines Kellers sollte man aufgrund des Grundwassers und des möglichen Oberflächenwassers jedoch verzichten. Da wir keinen Keller bauen, steht dem Kauf nichts im Wege. Es müssen nur noch einige Anpassungen am Notarvertrag durchgeführt werden. Dazu gibt es am 11.08.2015 einen Termin beim zuständigen Amt.

Dem Unternehmen, welches die Sondierung vornimmt, sollten grobe Pläne des Vermessers vorliegen. Wir haben das Haus beziehungsweise den Standort des Hauses in den B-Plan eingezeichnet und mit Maßen versehen. Mithilfe dieser Unterlagen kann der Gutachter vor Ort arbeiten. Auf dem möglichen Baugrund werden an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken Kleinbohrungen bis zu einer Tiefe von etwa 6 Metern durchgeführt.An dem Material / Boden kann der Gutachten das Erdreich hinsichtlich der Tragfähigkeit untersuchen.
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